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Der Platz hinter Tor 1: Bäume, Bänke, Begrünung
Auf dem kleinen Platz hinter dem Tor 1 Bistro haben wir dafür gesorgt, dass drei zuvor nicht vorgesehene Bäume gepflanzt wurden. Dazu haben wir aus Europaletten zwei Bänke und einen Tisch gebaut, die sich reger Beliebtheit erfreuen.
Gespendete Bambussträucher schirmen den Platz gegen den Verkehr ab. Und dank Pflanzspenden der Flora Köln werden rund zehn Pflanzkästen zwei Mal im Jahr frisch mit Blumen bestückt.
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Ein Zebrastreifen für die Gneisenaustraße
Mit einer Petition auf openpetition.de haben wir eine Bürgereingabe nach § 24 der Gemeindeordnung NRW unterstützt, die zwischen Clouth 104 und der Gneisenaustraße einen Zebrastreifen forderte. Über 1.600 Menschen haben unterschrieben.
Gegen die Empfehlung der Verwaltung hat die Bezirksvertretung den Zebrastreifen im September 2025 beschlossen. Die Umsetzung steht noch aus.
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Drei kostenlose Lastenräder im Quartier
Dank einer großzügigen Spende der moderne stadt GmbH und der Unterstützung von Kasimir Lastenrad stehen im Clouth Quartier kostenlose Lastenräder bereit. Ausgeliehen werden sie über die Plattform kasimir-lastenrad.de.
- Clouth Bike One – ein E-Lastenrad
- Jose'ziehnchen – ein Fahrradanhänger
- Alfonsina – ein Muli
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Der Smiley: Tempo messen, Tempo senken
Mit Unterstützung der Bezirksvertretung und des Vereins Nachbarschaft Clouth wurde für über 2.000 € ein Geschwindigkeitsmessgerät angeschafft. Es zeigt Autofahrenden ihr Tempo direkt an und trägt so zu einer Mäßigung der gefahrenen Geschwindigkeit bei.
Nebenbei sammelt der Smiley Daten zur Verkehrsbelastung – Zahlen, die in der Diskussion mit Politik und Verwaltung mehr wiegen als Eindrücke.
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Pflanzkübel Auf dem Stahlseil
Im August 2026 haben wir Auf dem Stahlseil zwei Pflanzkübel aufgestellt – dazu ein altersschwaches Lastenrad, dessen Ladefläche jetzt bepflanzt ist. Mehr Natur im versiegelten Straßenraum. Und schön anzusehen ist es außerdem.
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Acht zusätzliche Bäume auf dem Luftschiffplatz
Die Bürgereingabe des LebeVeedels hat gewirkt: Auf dem Luftschiffplatz wurden bereits acht zusätzliche Bäume gepflanzt. Ein Anfang – das Konzept sieht deutlich mehr vor.
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1.000 Stühle, 1.000 Bäume – wir sind dabei
Eine dem LebeVeedel nahestehende Initiative hat sich an der städtischen Aktion „1.000 Stühle, 1.000 Bäume“ beteiligt und als eine von fünf Initiativen den Zuschlag erhalten.
Derzeit werden die Baumsorten ausgewählt, die zusätzlich auf dem Luftschiffplatz gepflanzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll Mobiliar in Form von Einzelstühlen dazukommen – für mehr Aufenthaltsqualität und mehr Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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Schach und Dame auf den Betonbänken
In Kürze werden auf den Betonbänken Schachbrettmuster angebracht. Parallel konnten wir Schachpat*innen gewinnen, bei denen sich Schach- und Damefiguren kostenlos ausleihen lassen.
Damit lässt sich im Veedel spontan und öffentlich spielen – ein einfacher Anlass, sich zusammenzusetzen.
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Nehmt Platz: Sitzrouten für Nippes
Zwischen Clouth Quartier und Neusser Straße stellt das LebeVeedel an verschiedenen Stellen Bänke auf, etwa an der Florastraße und der Blücherstraße. So entstehen Sitzrouten – wichtig für alle, die auf dem Weg eine Pause brauchen.
Weitere Bänke sind in Produktion und in Planung.
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Bürgereingabe: Lieferplätze statt Chaos
Eine weitere Bürgereingabe schlägt ein Konzept für Lieferparkplätze im Clouth Quartier und in Nippes vor. Mehrere Plätze im Quartier würden freigehalten, auf denen Hermes, DPD, DHL, Amazon und andere parken können. Häufiges illegales oder chaotisches Parken hätte damit ein Ende.
Angedacht ist zudem eine Kooperation der Paketdienste: Alle Sendungen kommen aus einem zentralen Nippeser Depot per Fahrrad ins Clouth Quartier. Ein Treffen mit Vertreter*innen der Bezirksvertretung hat stattgefunden, der politische Prozess läuft.
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Verkehrszählungen in Eigenregie
2024 hat das LebeVeedel selbst gezählt, statt zu schätzen. Die Fragen dahinter:
- Wie viel Verkehr fährt morgens durch das Clouth Quartier, nur um drei Ampeln zu sparen?
- Wie viel Bring- und Holverkehr verursachen die Kindergärten?
- Wie viele Bewohner*innen fahren mit dem Auto zur Arbeit?
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Aufnahme in das Arbeitsprogramm Superblocks
Die Bürgereingabe des LebeVeedels wurde durch Beschluss der Bezirksvertretung in das städtische Arbeitsprogramm Superblocks der Stadt Köln aufgenommen. Das ist der bislang größte formale Schritt.
Mit der Bepflanzung des Luftschiffplatzes und einer möglichen Parkraumbewirtschaftung sind zwei der fünf Forderungen priorisiert. Die Umsetzung erfolgt Stück für Stück durch die Verwaltung.
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Bewohnerparken
Bewohnerparken ist Teil des LebeVeedel Konzepts und eines der beiden priorisierten Module, die die Bezirksvertretung separat betrachtet.
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Im Gespräch bleiben
Mit verschiedenen Aktivitäten hat das Team LebeVeedel den Austausch mit den Anwohnenden des Clouth Quartiers gesucht. So konnten wir Befürchtungen und Überlegungen aus der Nachbarschaft aufnehmen und in das Konzept einarbeiten.
- Präsenz beim Veedels-Sommerfest
- Teilnahme an Sitzungen der Bezirksvertretung
- Bürgerdialogabend im Quartier
- Über 400 Unterschriften für die Clouth LebeVeedel Petition
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Gespräche im NRW-Verkehrsministerium
Mehrfach haben Vertreter*innen des LebeVeedels gemeinsam mit Aktiven von SuperVeedel und Superblocks NRW Treffen im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW erreicht.
Mit Staatssekretär Viktor Haase wurde besprochen, wie die NRW-Verkehrsgesetzgebung an die Anforderungen und Ziele der Superblock-Initiativen angepasst werden kann, damit Umsetzungen vor Ort leichter werden.
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Vor dem Kölner Bürgerrat Mobilität
Vertreterinnen des Winzerveedels und des LebeVeedels haben den Kölner Bürgerrat zum Thema Mobilität in einem Vortrag mit anschließender Fragerunde beraten: Wie können lokale Initiativen und Superblocks in Köln funktionieren, und was braucht es dafür?